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Batterie Aufbewahrung: 5 Tipps für die richtige Lagerung

Die Fernbedienung reagiert nicht, die Waage im Bad verweigert die Aussage und der Gameboy vom Kleinen will nicht angehen. Was passiert ist? Ganz klar, die Batterie ist leer! Sie merken: Ohne darüber nachzudenken, sind Sie im Alltag permanent mit Gerätebatterien, umgangssprachlich auch Haushaltsbatterien genannt, konfrontiert. Entsprechend haben Sie meist welche Zuhause – volle und leere. Doch beim Aufbewahren werden häufig Fehler gemacht. Das birgt Gefahren: Falsch gelagerte Akkus können zu Kurzschlüssen sowie auslaufenden Batterien führen.  Damit Ihnen das nicht passiert, geben wir 5 Tipps für die richtige Aufbewahrung von Batterien. Doch erst einmal einen Schritt zurück …

Was ist eine Gerätebatterie?

Eine griffige Definition ist gar nicht so einfach. Denn chemisch können sich die Batterien unterscheiden. Batterien im Haushalt enthalten oftmals Akali, Nickel, Cadmium, Zink, Kohle oder Lithium oder ein Gemisch. Dazu gibt es unterschiedlichste Bauarten: AA, AAA, 9-V-Blöcke, Knopfzellen – dazu noch die vielen Akkus im Haushalt …

Griffiger ist die Definition über äußere Merkmale: Gerätebatterien sind versiegelte Batterien, die nicht schwerer sind als 4 kg.

Kommen wir jetzt zu den Tipps.

01. Batterien immer in der Originalverpackung lagern

Öffnen Sie die Verpackung immer erst dann, wenn Sie die Batterien wirklich brauchen. Denn die Verpackung bietet viele Vorteile für die Aufbewahrung von Batterien. So schützt sie beispielsweise vor Umwelteinflüssen wie Luftfeuchtigkeit. Dazu verhindert sie, dass Sie Alt- und Neu-Batterien vermischen. Außerdem kommen die Batterien so nicht in Kontakt mit anderen Metallobjekten. Insgesamt gilt also: Solange es geht, sollten Sie die Batterien in der Originalverpackung belassen.

02. Batterie Aufbewahrung getrennt von Metallobjekten

Die Rechnung ist simpel: Eine Batterie, die mit Metall in Kontakt kommt, kann einen Kurzschluss auslösen. Dementsprechend sollten Sie Batterien immer getrennt von Metallobjekten lagern. Die Kurzschlussgefahr besteht auch, wenn sich die Pole von unterschiedlichen Batterie-Arten untereinander berühren. Das gilt übrigens für alle Formen von Batterien.

Wenn Sie also einen speziellen Aufbewahrungsbehälter für Batterien nutzen wollen, sollte dieser aus Holz, Kunststoff oder Glas sein – niemals aus Metall.  Es gibt sogar extra Batterie-Aufbewahrungsboxen zur Sicherheit. Die Kurzschlussgefahr erklärt auch, warum es insgesamt am sinnigsten ist, die Batterien einfach in der Originalverpackung zu belassen. Dann besteht dieses Problem gar nicht erst.

03. Mischen Sie niemals alte und neue Batterien

Oftmals brauchen Geräte im Haushalt mehrere Batterien. Damit diese ungefähr dieselbe Kapazität haben, sollten Sie immer darauf achten, dass sie gleich alte bzw. neue Batterien nutzen. Ansonsten verschwenden Sie möglicherweise Energie, weil Sie glauben, dass alle Batterien leer sind, wenn die Fernbedienung nicht mehr funktioniert. Deshalb gilt: Sortieren Sie Ihre Batterien so, dass sie nach Füllständen beieinander sind. Im Idealfall nutzen Sie Batterien sowieso, bis sie gänzlich leer sind und entsorgen sie umgehend fachgerecht. Neue bleiben in der Verpackung bis zu ihrem Einsatz.

04. Batterie Aufbewahrung immer bei Zimmertemperatur oder niedriger

Die perfekte Temperatur für die meisten Batterien liegt etwa bei 15° Celsius. Etwas höhere Temperatur ist auch nicht schlimm. Wird die Temperatur allerdings zu hoch, hat das negative Auswirkungen. Durch Hitze nimmt nämlich die Selbstentladung der Batterie zu. Das bedeutet für Sie: Die Batterie funktioniert nicht mehr so lange. Deshalb sollten Sie hohe Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung immer vermeiden.

Kälte schadet Haushaltsbatterien übrigens nicht, sondern wirkt sich positiv auf die Lebensdauer aus. ABER: Oftmals geht eine niedrige Temperatur mit hoher Luftfeuchtigkeit einher. Deshalb sollten Sie ihre Batterien auch nicht im Kühlschrank lagern. Auch der kalte, aber feuchte Keller fällt raus. Warum das so ist? Erklärt der nächste Tipp!

05. Batterien nie bei hoher Luftfeuchtigkeit lagern

Eine hohe Luftfeuchtigkeit birgt für Batterien große Gefahren: Kondenswasser, Korrosion, Auslaufen … Das gilt es zu vermeiden. Achten Sie also unbedingt darauf, die Batterien trocken zu lagern. Falls Sie doch in den nassen Keller oder den Kühlschrank sollen, nutzen Sie einen dampfdichten Behälter – und geben Sie den Batterien mindestens 24 Stunden Zeit, sich zu akklimatisieren, bevor Sie sie benutzen.

5 Tipps zur Batterie Aufbewahrung: eine Zusammenfassung

Wenn Sie diese Tipps befolgen, reduzieren Sie das Sicherheitsrisiko erheblich. Außerdem sorgen Sie dafür, dass Ihre Batterien immer optimal funktionieren.

Sichere Batterie Aufbewahrung – und fachgerechte Entsorgung

Und wenn die Batterien dann leer sind? Dann werfen Sie sie auf keinen Fall einfach in den Müll. Alle Batterien  müssen fachgerecht entsorgt werden.  Für Haushalts- bzw. Gerätebatterien stehen an allen Batterie-Verkaufsstellen oder Verwertungsstellen Sammelbehälter bereit. Unsere Sammelbehälter sehen übrigens so aus:

Batterie Aufbewahrung: Ein OCC Behälter zeigt, wie Batterien gesammelt werden

Also sammeln Sie Ihre leeren Batterien bestenfalls in einem Karton oder einer Box. Anschließend einfach in die Sammelbehälter z. B. im Supermarkt einwerfen und schon sorgen wir für das ordnungsgemäße Recycling. Denn wir kümmern uns um Ihre Altbatterien – europaweit. Frei nach unserem Motto: Any Battery. Anywhere. Sie haben noch Fragen? Dann melden Sie sich bei uns.